E.M. Ascher, Jahrgang 1961, lebt mit ihrer Familie in Bayern. Nach einem Sozialpädagogik-Studium und mehreren Jahren der Berufstätigkeit ist sie seit 2001 als freischaffende Künstlerin tätig.

Über mich

Ich wohne in der Nähe eines Waldes. Mein Blick fällt auf ihn, wenn ich schreibe. Wenn ich ihn besuche, versuche ich seine Seele zu berühren und mich von ihm berühren zu lassen: Von seinen Geheimnissen. Von seinen verborgenen Welten und Wesen. Mich faszinieren Mythen und Legenden. Vor allem die keltische Mythologie und ihre Symbolik. Alles ist miteinander verbunden: Das Werden und Vergehen des Lebens und der Neuanfang, die Dunkelheit und die Hoffnung auf Licht. Bei den Kelten wurde das Göttliche in der Natur gesucht und verehrt. Die Natur hat ihre Weisheit in uns gelegt und wenn wir ganz genau hineinhorchen, können wir selbst die Gezeiten des Lebens in uns spüren. Diese Suche nach dem Verborgenen findet sich sowohl in meinen Bildern als auch in meinen Geschichten.

Ich male seit ich mich erinnern kann. Dann, vor etwa vier Jahren, ist eine Geschichte in mir gewachsen und ich konnte nicht anders, als sie aufzuschreiben. Das Schreiben ähnelt sehr dem Malen. Auch hier erscheinen Personen, entwickeln sich Handlungsabläufe oder Dialoge, die ich nie geplant hatte. Es fasziniert mich immer wieder, wie die Bilder, und auch die Geschichten eine verblüffenden Eigendynamik entwickeln.

Mittlerweile sind vier Manuskripte entstanden aus dem Genre Fantasy/Magischer Realismus. Unterstützt wurde ich von einer befreundeten Lektorin. 2014 habe ich mich bei einem Kurzgeschichten - Wettbewerb beteiligt und wurde mit dem zweiten und dritten Platz ausgezeichnet. Seit letztem Jahr begleite ich ein Kunst- und Literaturprojekt in einer Grundschule. Es berührt mich sehr zu erleben, wie Malen und Schreiben dabei zusammenfinden.
So auch bei meinem Buch 'Adain Lit'. Sowohl auf dem Cover, als auch auf der Rückseite des Buches finden Sie meine Werke.

Drei Elben sind auf dem Titelbild zu sehen.
Ich lade Sie ein! Begleiten Sie die drei Gefährten auf ihrer Reise durch eine ferne und doch so nahe Welt.


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