E.M. Ascher, Jahrgang 1961, lebt mit ihrer Familie in Bayern. Nach einem Sozialpädagogik-Studium und mehreren Jahren der Berufstätigkeit ist sie seit 2001 als freischaffende Künstlerin tätig.

Über mich

Ich wohne in der Nähe eines Waldes. Mein Blick fällt auf ihn, wenn ich schreibe. Wenn ich ihn besuche, versuche ich seine Seele zu berühren und mich von ihm berühren zu lassen: Von seinen Geheimnissen und von seinen verborgenen Welten und Wesen.

Mythen und Legenden faszinieren mich; vor allem die keltische Mythologie und ihre Symbolik. Alles ist miteinander verbunden, das Werden und Vergehen des Lebens und der Neuanfang, die Dunkelheit und die Hoffnung auf Licht. Die Natur hat ihre Weisheit in uns gelegt und wenn wir ganz genau hineinhorchen, können wir die Gezeiten des Lebens in uns spüren. Diese Suche nach dem Verborgenen findet sich sowohl in meinen Bildern als auch in meinen Geschichten.

Vor etwa vier Jahren, ist eine Geschichte in mir gewachsen und ich habe sie aufgeschrieben. Das Schreiben ähnelt dem Malen. Auch hier erscheinen Personen, entwickeln sich Handlungsabläufe oder Dialoge, die ich nie geplant hatte. Es fasziniert mich immer wieder, wie die Bilder und die Geschichten eine verblüffenden Eigendynamik entwickeln. Mittlerweile sind vier Bücher entstanden aus dem Genre Fantasy/Magischer Realismus. Unterstützt werde ich von einer befreundeten Lektorin.

2014
  • Zweiter und dritter Preis beim Kurzgeschichten-Wettbewerb der Landshuter Zeitung
  • 2015/16
  • Kunst- und Literaturprojekt in der Grundschule Rotthalmünster
  • 2016/17
  • The Litopian Kurzgeschichten-Wettbewerb:
    Zweiter Preis für die Kurzgeschichte „Im Fluss“
    (erschienen 2017 in der Anthologie „neue Wege“ im Verlag Litopian)
  • 2017
  • Kurzgeschichten-Wettbewerb des Literareon-Verlages:
    „Sternenstaub“ als eine der besten 14 Kurzgeschichten ausgezeichnet
    (erschienen 2017 in der Anthologie „Zauber“ im Verlag Literareon)

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